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	<title>Kommentare für elBloggo 2.0</title>
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	<description>Nur die Gedanken eines Piraten</description>
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		<title>Kommentar zu Aus dem Maschinenraum von Frodolf</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2012/01/aus-dem-maschinenraum-2/comment-page-1/#comment-1053</link>
		<dc:creator>Frodolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:42:58 +0000</pubDate>
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		<description>w00t! Und ich bin der erste, der auf dem neuen Server kommentiert! :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>w00t! Und ich bin der erste, der auf dem neuen Server kommentiert! <img src='http://www.elbloggo.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu Meine Piratenwoche KW45/2011 und KW46/2011 von alexplus</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/11/meine-piratenwoche-kw452011-und-kw462011/comment-page-1/#comment-843</link>
		<dc:creator>alexplus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:46:44 +0000</pubDate>
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		<description>Und ich kann mir für nächste Woche abschreiben, was am Bürgerportal zu arbeiten. Die Hochschule hat den Taktstock mal wieder in der Hand. Hauptsache, dieses Jahr wird es noch was! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich kann mir für nächste Woche abschreiben, was am Bürgerportal zu arbeiten. Die Hochschule hat den Taktstock mal wieder in der Hand. Hauptsache, dieses Jahr wird es noch was! <img src='http://www.elbloggo.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu Die bösen Staatsschulden von elzoido</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/09/die-boesen-staatsschulden/comment-page-1/#comment-768</link>
		<dc:creator>elzoido</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, der Hintergrund des Vereins reicht nicht aus, um ihm zu unterstellen, unrecht zu haben. Aber mir reicht es aus, um die Cui-Bono-Frage zu stellen und erstmal ausschließlich Eigeninteresse zu unterstellen (das neoliberale Pack ist ja in der Vergangenheit nicht gerade durch ein menschen- und gesellschaftsfreundliches Weltbild aufgefallen).

Nächste Schwierigkeit: Die Laffer-Kurve mag ja einen kleinen Teil des Aspektes anschaulich zeigen, aber leider gibt es in unserem Steuerrecht nicht &quot;die eine&quot; Laffer-Kurve. Dazu haben wir viel zu viele Ausnahmeregelungen, Subventionen, progressive Steuersätze und und und. Noch dazu will man in der Politik offenbar nicht &quot;die Kurven optimieren&quot;, sonst hätte man doch längst die Schlupflöcher geschlossen, nach denen Unternehmen ihre Gewinne in Deutschland mit den Verlusten auf den Cayman Islands (oder wo auch immer gerade die Steuersätze klein genug sind) gegenrechnen dürfen.

Du schreibst (richtigerweise), dass niemand weiß, wie sich die Werte in 10 Jahren entwickeln. Ich sage, dass das egal ist. Denn solange nach derzeitiger kurz- bis mittelfristiger Prognose nicht damit zu rechnen ist, dass die Staatsschulden auch nur ansatzweise in die Regionen des privaten Geldvermögens kommen (und hier sind wohlgemerkt nur Geld- und keine Sachwerte berücksichtigt), brauchen wir uns _jetzt_ nicht vor Schuldenpanik verängstigt hinterm Sofa verstecken - auch wenn man natürlich die Situation weiterhin beobachten sollte.

Und dass Keynes immer nur in Krisenzeiten rausgekramt wird, dürfte meiner Meinung nach auch nicht unwesentlich an den neoliberalen Kräften liegen, die in wirtschaftlich besseren Zeiten sofort nach Steuersenkungen schreien...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Hintergrund des Vereins reicht nicht aus, um ihm zu unterstellen, unrecht zu haben. Aber mir reicht es aus, um die Cui-Bono-Frage zu stellen und erstmal ausschließlich Eigeninteresse zu unterstellen (das neoliberale Pack ist ja in der Vergangenheit nicht gerade durch ein menschen- und gesellschaftsfreundliches Weltbild aufgefallen).</p>
<p>Nächste Schwierigkeit: Die Laffer-Kurve mag ja einen kleinen Teil des Aspektes anschaulich zeigen, aber leider gibt es in unserem Steuerrecht nicht &#8220;die eine&#8221; Laffer-Kurve. Dazu haben wir viel zu viele Ausnahmeregelungen, Subventionen, progressive Steuersätze und und und. Noch dazu will man in der Politik offenbar nicht &#8220;die Kurven optimieren&#8221;, sonst hätte man doch längst die Schlupflöcher geschlossen, nach denen Unternehmen ihre Gewinne in Deutschland mit den Verlusten auf den Cayman Islands (oder wo auch immer gerade die Steuersätze klein genug sind) gegenrechnen dürfen.</p>
<p>Du schreibst (richtigerweise), dass niemand weiß, wie sich die Werte in 10 Jahren entwickeln. Ich sage, dass das egal ist. Denn solange nach derzeitiger kurz- bis mittelfristiger Prognose nicht damit zu rechnen ist, dass die Staatsschulden auch nur ansatzweise in die Regionen des privaten Geldvermögens kommen (und hier sind wohlgemerkt nur Geld- und keine Sachwerte berücksichtigt), brauchen wir uns _jetzt_ nicht vor Schuldenpanik verängstigt hinterm Sofa verstecken &#8211; auch wenn man natürlich die Situation weiterhin beobachten sollte.</p>
<p>Und dass Keynes immer nur in Krisenzeiten rausgekramt wird, dürfte meiner Meinung nach auch nicht unwesentlich an den neoliberalen Kräften liegen, die in wirtschaftlich besseren Zeiten sofort nach Steuersenkungen schreien&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Die bösen Staatsschulden von alexplus</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/09/die-boesen-staatsschulden/comment-page-1/#comment-767</link>
		<dc:creator>alexplus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:16:56 +0000</pubDate>
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		<description>Nur, weil der Bund der Steuerzahler ein Verein neoliberaler Interessen ist, heißt das nicht, dass er per se unrecht hat. Über die Steuersenkungsdebatte kann man zurecht streiten, denn unser Steuersystem ist zu komplex, um auszurechnen, wer recht hat. 

Befürworter argumentieren ja, dass die Einnahmen höher wären, wenn die Steuern niedriger wären. Die Steuereinnahmen können dabei als Kurve beschrieben werden, die sog. Laffer-Kurve: Die Kurve schneidet die Abszisse in y(0) und y(&lt;100). Nun gilt es als Staat, die Extremstelle mit dem Punkt (x, y) herauszufinden, nämlich der Punkt, an der die Steuereinnahmen maximal sind. Soweit noch logisch[1]. Einig ist man sich nicht, wo er nun liegt. Und an welche der vielen Stellschrauben man drehen muss.

Andersherum argumentieren die Befürworter der Steuererhöhungen, dass mehr Steuern auch zu mehr Einnahmen führen, was natürlich ab einem gewissen Steuersatz quatsch ist. Welcher Person arbeitet denn noch (oder zahlt Steuern ;)), wenn der Steuersatz bei bspw. 95% liegt. 

Und dann gibt&#039;s noch die Status-Quo-Fans, frei nach dem Motto &quot;das haben wir schon immer so gemacht!&quot; und lassen es, wie es ist. Ohne Worte.

Doch zurück zur Verschuldung: Das Problem ist doch, dass die Lehre Keynes (antizyklische Finanzpolitik) nur in Krisenzeiten hervorgeholt wird, während es im Aufschwung und im Boom Ziel sein sollte, die verursachten Schulden wieder abzubauen.

Du sprichst davon, dass der Staat genügend Sicherheiten bieten kann: Nämlich das Vermögen der Bürger. Schön und gut, aber keiner kennt sowohl Staatsverschuldung, als auch BIP, als auch das Vermögen der Bürger in 10 Jahren. Was ist, wenn auf das Vermögen der Bürger zurückgegriffen werden muss? Was ist mit der gesetzlichen Garantie, dass das Sparvermögen bis zu einer gewissen Grenze unangetastet bleibt? Sätze wie &quot;dass xyz Pleite geht, ist extrem unwahrscheinlich&quot; kennen wir ja noch von der Zeit vor der Wirtschaftskrise. Risiko kann man sich nicht einfach wegrechnen.

Und letzten Endes: Hat es sich für den Staat überhaupt gelohnt, in den Krisenzeiten (und nicht nur da) Schulden aufzunehmen? Lohnt es sich, Schulden aufzunehmen, für die der Staat jahrzehnte lang Zinsen zahlen muss? Ist nicht bereits ein kritischer Punkt erreicht, weil wir selbst in Boom-Zeiten nicht die Verschuldung, sondern nur die Neuverschuldung senken?

Meine These lautet daher: Schulden können kurzfristig das richtige Mittel sein, langfristig bleiben sie, wie du es bezeichnest, &quot;böse&quot;.



[1] Beispiel Tabaksteuer: Der Steuersatz wird höher, das Produkt verteuert sich und schon kaufen weniger Zigarettenschachteln, was zu wiederum das Steueraufkommen schmälert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur, weil der Bund der Steuerzahler ein Verein neoliberaler Interessen ist, heißt das nicht, dass er per se unrecht hat. Über die Steuersenkungsdebatte kann man zurecht streiten, denn unser Steuersystem ist zu komplex, um auszurechnen, wer recht hat. </p>
<p>Befürworter argumentieren ja, dass die Einnahmen höher wären, wenn die Steuern niedriger wären. Die Steuereinnahmen können dabei als Kurve beschrieben werden, die sog. Laffer-Kurve: Die Kurve schneidet die Abszisse in y(0) und y(&lt;100). Nun gilt es als Staat, die Extremstelle mit dem Punkt (x, y) herauszufinden, nämlich der Punkt, an der die Steuereinnahmen maximal sind. Soweit noch logisch[1]. Einig ist man sich nicht, wo er nun liegt. Und an welche der vielen Stellschrauben man drehen muss.</p>
<p>Andersherum argumentieren die Befürworter der Steuererhöhungen, dass mehr Steuern auch zu mehr Einnahmen führen, was natürlich ab einem gewissen Steuersatz quatsch ist. Welcher Person arbeitet denn noch (oder zahlt Steuern <img src='http://www.elbloggo.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), wenn der Steuersatz bei bspw. 95% liegt. </p>
<p>Und dann gibt&#039;s noch die Status-Quo-Fans, frei nach dem Motto &quot;das haben wir schon immer so gemacht!&quot; und lassen es, wie es ist. Ohne Worte.</p>
<p>Doch zurück zur Verschuldung: Das Problem ist doch, dass die Lehre Keynes (antizyklische Finanzpolitik) nur in Krisenzeiten hervorgeholt wird, während es im Aufschwung und im Boom Ziel sein sollte, die verursachten Schulden wieder abzubauen.</p>
<p>Du sprichst davon, dass der Staat genügend Sicherheiten bieten kann: Nämlich das Vermögen der Bürger. Schön und gut, aber keiner kennt sowohl Staatsverschuldung, als auch BIP, als auch das Vermögen der Bürger in 10 Jahren. Was ist, wenn auf das Vermögen der Bürger zurückgegriffen werden muss? Was ist mit der gesetzlichen Garantie, dass das Sparvermögen bis zu einer gewissen Grenze unangetastet bleibt? Sätze wie &quot;dass xyz Pleite geht, ist extrem unwahrscheinlich&quot; kennen wir ja noch von der Zeit vor der Wirtschaftskrise. Risiko kann man sich nicht einfach wegrechnen.</p>
<p>Und letzten Endes: Hat es sich für den Staat überhaupt gelohnt, in den Krisenzeiten (und nicht nur da) Schulden aufzunehmen? Lohnt es sich, Schulden aufzunehmen, für die der Staat jahrzehnte lang Zinsen zahlen muss? Ist nicht bereits ein kritischer Punkt erreicht, weil wir selbst in Boom-Zeiten nicht die Verschuldung, sondern nur die Neuverschuldung senken?</p>
<p>Meine These lautet daher: Schulden können kurzfristig das richtige Mittel sein, langfristig bleiben sie, wie du es bezeichnest, &quot;böse&quot;.</p>
<p>[1] Beispiel Tabaksteuer: Der Steuersatz wird höher, das Produkt verteuert sich und schon kaufen weniger Zigarettenschachteln, was zu wiederum das Steueraufkommen schmälert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aus dem Maschinenraum von elzoido</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/09/aus-dem-maschinenraum/comment-page-1/#comment-749</link>
		<dc:creator>elzoido</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>Blöde Frage: Weil wirs können. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blöde Frage: Weil wirs können. <img src='http://www.elbloggo.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu Aus dem Maschinenraum von alexplus</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/09/aus-dem-maschinenraum/comment-page-1/#comment-748</link>
		<dc:creator>alexplus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:29:52 +0000</pubDate>
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		<description>Warum halten wir uns nur mit solchem Kleinkram auf?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum halten wir uns nur mit solchem Kleinkram auf?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine Piratenwoche KW35/2011 von Mac</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/09/meine-piratenwoche-kw352011/comment-page-1/#comment-742</link>
		<dc:creator>Mac</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Elzoido,

es freut mich (und sicherlich die SOZIALHELDEN noch mehr), daß ihr Heilbronner Piraten durch unsere Aktion inspiriert wurdet und selbst losgezogen seid, um (jede Menge) Daten für das Wheelmap.org-Projekt zu sammeln. *hutab*

Grüße,
Mac</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Elzoido,</p>
<p>es freut mich (und sicherlich die SOZIALHELDEN noch mehr), daß ihr Heilbronner Piraten durch unsere Aktion inspiriert wurdet und selbst losgezogen seid, um (jede Menge) Daten für das Wheelmap.org-Projekt zu sammeln. *hutab*</p>
<p>Grüße,<br />
Mac</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine Piratenwoche KW 24/2011 von TheKaiser</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/06/meine-piratenwoche-kw-242011/comment-page-1/#comment-628</link>
		<dc:creator>TheKaiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:36:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab mal gehört, daß man nicht mehr &quot;kannibalistisch&quot; sagen soll, denn damit diskriminiert man Menschen, die andere Menschen essen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal gehört, daß man nicht mehr &#8220;kannibalistisch&#8221; sagen soll, denn damit diskriminiert man Menschen, die andere Menschen essen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine Piratenwoche KW 24/2011 von HodRuZ</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/06/meine-piratenwoche-kw-242011/comment-page-1/#comment-617</link>
		<dc:creator>HodRuZ</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:21:00 +0000</pubDate>
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		<description>Früher gab es Kinder- oder Unternehmergrillen, heute gibt es Piratengrillen, kannibalistisch ist alles.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher gab es Kinder- oder Unternehmergrillen, heute gibt es Piratengrillen, kannibalistisch ist alles.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine Piratenwoche KW 23/2011 von elzoido</title>
		<link>http://www.elbloggo.de/wordpress/2011/06/meine-piratenwoche-kw232011/comment-page-1/#comment-609</link>
		<dc:creator>elzoido</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 23:26:47 +0000</pubDate>
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		<description>Und als weiteren Bonus spart man sich schlechte oder gar unmögliche Übersetzungen, Frontalgermanisierungen, wechselnde Sprecher und was halt noch so alles an Nachteilen an einer Synchro dranhängt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und als weiteren Bonus spart man sich schlechte oder gar unmögliche Übersetzungen, Frontalgermanisierungen, wechselnde Sprecher und was halt noch so alles an Nachteilen an einer Synchro dranhängt.</p>
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